Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Damenriegen-Reise Aktive 2./3. September 2017

 

16 wetterfeste Frauen der Damenriege Würenlingen trafen sich zur zweitägigen Vereinsreise ins Napfgebiet. Die Prognosen versprachen nicht allzu viel Positives. Doch nichts desto trotz: Alle freuten sich auf zwei gesellige Tage in den Bergen. Mit Bus und Zug kam die Gruppe gegen Mittag in Lüdernalp an, wo Reiseleiterin Cony Schwegler allen eine Stärkung vor Wanderbeginn spendierte. Der bald einsetzende Hagelschauer konnte so im Trockenen umgangen werden. Es sollte noch viel Regen folgen. Ausgerüstet mit wetterfesten Kleidern und zusätzlich schützenden Pellerinen nahmen 15 Frauen die geplante Wanderung in Angriff (die 16. gesellte sich am Abend dann wieder zur Gruppe). Eine Höhenwanderung der Superlative sollte folgen. Grandiose Aussichten auf die Alpen, den Jura und das Mittelland – so die Beschreibung. Während den gut fünf Stunden Wanderzeit gab der Himmel dann leider nicht viel Gutes von sich. Wolken und Regen begleiteten die Wandergruppe fast ausnahmslos und nur kurzzeitig blieben die Himmelsschleusen zu. Die fantastische Rundsicht vom Napf liess sich durch das schlechte Wetter leider nur erahnen.

Alle waren froh, als das Tagesziel, die Mettlenalp erreicht war. Dies via kürzerem, aber steilerem Weg oder längerer, knieschonender Variante oder sogar ein Teilstück auf dem Gefährt eines ortsansässigen Bauern, was zu viel Gelächter führte.

Schnell waren die Betten im unter Denkmalschutz stehenden Spycher in Beschlag genommen. Die Kleider wurden zum Trocknen ausgebreitet und die nassen Schuhe mit Zeitungen gestopft. In der Scheune des Bauernhofes konnte geduscht werden und schon bald wartete ein feines Nachtessen auf die hungrigen Frauen. Der Tag wurde mit einem Glas Wein, Geplauder, Gelächter und Spielen abgerundet.

 

Am zweiten Tag folgte ein gemütlicher Teil mit Überraschung. Nach einem feinen Frühstück fuhren die Frauen mit Bus und Zug bis Trachselwald und erreichten nach einem kurzen Marsch das Haflinger Zentrum, wo sich das Geheimnis lüftete: Eine Emmentaler-Olympiade war geplant. Bei herrlichem Sonnenschein wurden die verschiedenen Spiele absolviert und die erreichten Punkte notiert, woraus Doris als Siegerin hervorging. Die Sonne schien den verregneten Samstag wettmachen zu wollen und zeigte sich von ihrer besten Seite.

Der folgende Heimweg wurde in Burgdorf mit einem längeren Aufenthalt unterbrochen, wo mit Stadtbesichtigung oder einem Kaffee-/Restaurantbesuch die Zeit genutzt wurde, bis der Zug die Gruppe dann in Richtung Würenlingen führte. Eine wunderschöne Reise, leider mit etwas Wetterpech am Samstag, ging zu Ende. Danke Cony Schwegler für die Organisation.